Eckartschrift 241: Der Drache und der Adler

Georg Immanuel Nagel: Der Drache und der Adler. Wie die
chinesische Weltexpansion die weiße Welt bedroht.

Eckartschrift 241. 112 Seiten. Zahlreiche Bilder und Karten in Farbe.
ISBN: 978-3-902350-78-7, Preis € 9,20 zuzüglich Porto


Über Jahrhunderte hindurch prägten die Europäer die globale Politik, spendeten Technik und Kultur und schufen Wirtschafts- und Rechtssysteme. Dieses Zeitalter droht durch eine chinesische Welthegemonie abgelöst zu werden. Das postkommunistische Reich der Mitte befindet sich seit vielen Jahren unbeirrbar am Aufstieg – und an der Expansion seiner Werte: ein vollkommen anderes Rechtsempfinden, eine deutliche Geringschätzung des Individuums, das für den Europäer, weil schöpferisch und kreativ, immer einen hohen Stellenwert hatte, und eine chinesisch-nationalistische Apartheitspolitik.
Vor allem im Bereich der Wirtschaft haben es die Chinesen geschafft, zu einem systemrelevanten Machtfaktor zu werden. Doch auch der Bildungssektor, die Medien und die politischen Strukturen vieler westlicher Staaten werden von Peking aus beeinflusst. Dabei spielt auch Einwanderung eine entscheidende Rolle.
All dies wurde aber nur durch das Versagen der westlichen Eliten, die, auf Grund ihrer liberalistischen Ideologie, überall brav mitgespielt haben, möglich. Der Autor analysiert die Strategie, mit der China ökonomisch, geostrategisch und am Ende auch militärisch zur Weltmacht aufsteigen will, und gibt Einblicke in verschiedene Aspekte der chinesischen Gesellschaft. Die Schrift liefert aber auch konkrete Vorschläge für Gegenmaßnahmen, um die Pläne Pekings zu durchkreuzen. Der Kampf zwischen dem Drachen und dem Adler hat erst begonnen. Eine grundlegende Neuorientierung der abendländischen Politik wird für dieses Ringen notwendig sein.

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