Eckartschrift 10: Von Vätern und Müttern


Heinz Wamser: Von Vätern und Müttern. Eckartschrift 10.

Die Eckartschrift handelt von Vätern und Müttern und von allen denen, die diesen als Väter und Mütter vorangingen. Sie will in einer Zeit, in der die wuchshaften Bindungen in Volk und Heimat immer mehr zurückgedrängt werden, der Stärkung eines echten Familienbewusstseins dienen und den Urgrund, aus dem unsere Wurzeln kommen, erarbeiten, und den unverrückbaren und unverlierbaren Stand- und Richtpunkt des eigenen Seins festlegen, über Väter und Mütter hinaus Glied und Teil unseres Volkes zu sein.

Eckartschrift 9: Kärnten wehrt sich!


Viktor Miltschinsky: Kärnten wehrt sich! Südkärntens Grenzlandkampf. Eckartschrift 9, 64 Seiten mit einer Karte

Kein Mensch in Österreich hat verstanden, dass Jugoslawien sich im März 1959 in innerösterreichische Angelegenheiten einzumengen und zu erwirken versuchte, dass unser Parlament die Kärntner Minderheitengesetze nicht beschließe. Ebenso unverständlich blieb die ablehnende Haltung der slowenischen Minderheit in Kärnten selbst, da ihr doch alle Minderheitsrechte voll eingeräumt wurden und ihr die Wahl zwischen sämtlichen möglichen Schulvarianten freigestellt ist. Umgekehrt ist auch nicht überall begriffen worden, wieso die beiden Gesetze auch auf deutscher und windischer Seite nicht befriedigt haben und warum eingewendet wird, dass noch immer dringliche Entscheidungen offen und unerledigt geblieben sind.

Auf alle diese und noch viele andere Fragen, die sich dem mit den besonderen Kärntner Verhältnissen weniger Vertrauten aufdrängen, gibt Miltschinskys Schrift in knapper sachkundiger Form Auskunft.

Aus dem Büchlein wird auch klar, dass die Kärntner „Slowenenfrage“ nicht bloß aus der Schulfrage besteht, sondern dass es sich dabei um eine Vielzahl von Problemen handelt, die zusammen betrachtet werden müssen und erst so in ihrer Bedeutung richtig abgewogen werden können.

Eckartschrift 8: Südtirol – heute und morgen


Simon Hofer: Südtirol – heute und morgen. Eckartschrift 8, 48 Seiten.

Der historische und zeitgeschichtliche, der kulturelle, nationale und volksbiologische, der völker- und menschenrechtliche, der religiöse und besonders auch der soziale und wirtschaftliche Gesichtspunkt werden in kluger und einprägsamer Zusammenordnung herangezogen, um darzulegen, was geschehen kann, um die gesunden Eigenkräfte Südtirols zu stärken und zu entwickeln.

Die Eckartschrift, die in ein zuversichtliches Bekenntnis für ein befriedetes Südtirol von morgen ausklingt, ist ein richtiges Trost- und Trutzbüchlein für jeden Freund Südtirols. Sie endet mit folgender Stellungnahme: „Jede Verquickung von Politik und volklicher Schutzarbeit ist eine zwielichtige Angelegenheit und von Übel. Kein Südtiroler und keine Gemeinde Südtirols gleichwie des Auslanddeutschtums schlechthin darf durch unsere Schutzarbeit auch nur in den Verdacht einer staatlichen Illoyalität kommen. Echte Schutzarbeit sucht im Gegenteil unserem Volkstum auch in jedem anderen Staate und Volke Freunde zu erwerben, in dem deutsche Minderheiten leben“.

Eckartschrift 7: Gibt es eine österreichische Nation?


Günther Berka: Gibt es eine österreichische Nation? Eckartschrift 7.

Die Frage, ob es eine „österreichische Nation“ gibt, kann nicht nach Wunschvorstellungen, sondern nur nach der historischen Wahrheit beantwortet werden. Und auch die weitere Frage, ob für den Neubau Österreichs in der Zweiten Republik ein österreichisches oder ein deutsches Volkszugehörigkeitsgefühl förderlicher sein müsste, kann nicht bloß nach den Parolen des Tages, sondern nur nach bleibenden sachlichen Argumenten beantwortet werden.

Wie immer Ihre eigene Stellungnahme sein mag, die Schrift von Dr. Berka enthält die Argumente, mit denen Sie sich rüsten oder auseinandersetzen können.