Winfried Schuberth: Die Neue Weltordnung und das Geld. Eckartschrift 185, 112 Seiten, zahlreiche Abbildungen. € 7,80

Das vorliegende Buch ist das dritte, mit dem der Autor versucht, den Bürgern der Europäischen Nationalstaaten – soweit man diese heute überhaupt noch als Nationalstaaten bezeichnen kann – klar zu machen, dass der Weg, auf dem sie sich befinden und auf dem sie rüstig vorwärts schreiten, pfeilgerade und unumkehrbar in eine Welt führt, von der sich die Menschen absolut nicht vorstellen können (und die meisten auch gar nicht wollen), dass sie bereits vor unserer Türe steht.

Es ist eine Welt, die nach den Vorstellungen der derzeit mächtigsten Elite unseres Planeten aus nur einem Staat – eben dem Weltstaat – bestehen soll, in welchem die Freiheit des Marktes, also des Weltmarktes, oberste Priorität gegenüber allen anderen Freiheiten, also auch gegenüber der Freiheit des Menschen, haben soll und in welchem daher logischerweise alles menschliche Tun auf unserer Erde nur noch nach Geldeswert zu messen und zu beurteilen ist.

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