Eduard Josef Huber: Was heißt deutsche Leitkultu? Unfreundliche und freundliche Betrachtungen zur Lage der Nation. Eckartschrift 163, 112 Seiten, zahlreiche Abbildungen.

Gemäß der Forderung in Goethes Faust „Doch ein Begriff muss bei dem Worte sein“ geht der neueste Band der Eckartschriften-Reihe „Was ist deutsche Leitkultur?“ diesen Begriffen nach: Was heißt „Kultur“ und was ist überhaupt „deutsch“?

Ausführlich setzt sich der Autor mit dem auseinander, was uns Deutsche prägt und charakterisiert, im Guten wie im Schlechten. Sein Zugang ist durchaus kritisch. Er weist auf „deutsche Unarten“ hin, wie sie bei vielen Landsleuten – vor allem seit dem Zweiten Weltkrieg – zu finden sind: mangelndes Selbstbewusstsein, Zerknirschung und Selbsthass. Doch das müsste nicht sein! Dem Leser werden die vielen Leistungen, die Deutsche zum Wohl der gesamten Menschheit erbracht haben, vor Augen geführt: Die Grundlagen der modernen Physik, die Philosophie, die Musik, u.a. sind ohne deutschen  Beitrag undenkbar.

An diese Betrachtungen angehängt sind kurze Kapitel über die volklichen Wurzeln der Deutschen, die Bedeutung der deutschen Landschaft für unser Volk, sein Verhältnis zum Christentum, die deutschen Hauptstädte und „das Lied der Deutschen“. In einer abschließenden Betrachtung zeigt der Autor, aus welchen Quellen die Deutschen Kraft für die Zukunft schöpfen könnten und wie ein Ausweg aus der geistigen Zwangslage gefunden werden könnte.