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31. Januar 2017

Treffpunkt Kultur im Schulvereinshaus

Feber 2017
Di., 7. Feb.     16 Uhr        Dienstags-Stammtisch für Kultur und Politik
Mi., 8. Feb.    18 Uhr        Landsmannschaftlicher Sangesabend in fröhlicher Runde
Verschoben auf 29. März, ursprüngl. Mi., 22. Feb.     Breslau – Europäische Kulturhauptstadt 2016 | Oberschlesien – dreisprachiges Land.

März 2017
Di., 7. März    16 Uhr        Dienstags-Stammtisch für Kultur und Politik
Mi., 8. März   18 Uhr        Landsmannschaftlicher Sangesabend in fröhlicher Runde
Mi., 29. März 19 Uhr       Breslau – Europäische Kulturhauptstadt 2016 | Oberschlesien – dreisprachiges Land. Ein Vortrag mit Univ.-Prof. Dr. Reinhold Reimann, Obmann des AKV Südmark

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22. November 2016

Weihnachtssammlung 2016 – Helfen Sie uns helfen!

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15. Juni 2015

Eckartschrift 219: Das Tiroler Schützenwesen

Titelbild_219Die Tiroler Schützen gestern und morgen. Eckartschrift 219, 144 Seiten, Bilder und Karten, € 9,80

Mehr als 20.000 Schützen sind in den Tiroler Kompanien organisiert, dazu Marketenderinnen und Jungschützen. Wegen des Siegerdiktats am Ende von zwei Weltkriegen sind sie heute zwar auf zwei Staaten und drei Schützenbünde aufgeteilt, folgen aber denselben Idealen und haben sich seit 2011, als Vorwegnahme der angestrebten Landeseinheit, im grenzüberschreitenden Verband Tiroler Schützen zusammengefunden.

In den Statuten werden als Ziele festgehalten: „Die Einheit des Landes Tirol; Die Treue zu Gott; Der Schutz der Heimat und der Tiroler Lebens- und Wesensart; Die Freiheit und Würde des Menschen.“

Tirols Schützen sind damit eine Brauchtumsorganisation, aber ebenso ein kultureller und politischer Verband im besten Sinn des Wortes. Die Schützen sehen Heimat als beschützende und zu beschützende Lebenswelt. Der Schutzauftrag ist generationenübergreifend und vereint jung und alt. Patriotismus heißt zuerst „Sorge für sich selbst“ tragen, die Standespflichten erfüllen und dann erst in die Ferne blicken.

Leistung und staatserhaltende Bedeutung des Schützenwesens sind ohne die einzigartige Wehrverfassung Tirols nicht zu verstehen. Deren Wurzeln, die viele Jahrhunderte vor 1809 zu suchen sind, werden in dieser Eckartschrift freigelegt.

Bestellen: info@oelm.at

10. Juni 2014

Eckartschrift 215: Deutsche auf fremden Thronen

436D3A03-88B8-4257-9803-6651E59307E2Menno Aden und Franz Rader: Deutsche auf fremden Thronen. Vom Mittelalter bis zum Ersten Weltkrieg. Eckartschrift 215, 120 Seiten, € 9,30

Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, waren die meisten damals in Europa bestehenden Staaten erbliche Monarchien. Die Mehrzahl der Monarchen Europas war deutscher Herkunft im Mannesstamm, in andere Dynastien hatten Prinzessinnen deutscher Abstammung eingeheiratet. Die deutsche Abkunft oder Versippung europäischer Fürstenhäuser war in der Geschichte Europas von beträchtlicher Bedeutung, in der Vorgeschichte des Großen Krieges spielte sie offenbar eine größere Rolle, als gemeinhin gesehen wird. Diese (oft zu) enge familiäre Verbindung zwischen herrschenden Familien übertrug familiäre Dissonanzen, wie sie etwa zwischen dem britischen König Eduard VII. und Kaiser Wilhelm II., die über ihre Mütter Onkel und Neffe waren, bestanden haben, auf die Ebene der hohen Politik. In der im Zeitalter des Imperialismus zunehmend nationalistisch aufgeheizten Gesamtstimmung Europas waren die deutschen Herrscher jedoch bei fremden Völkern oft dem Verdacht der nationalen Illoyalität ausgesetzt, was sie durch deutliche Bekundungen von Deutschfeindlichkeit überkompensierten (König-Eduard-Effekt). Dies trug vermutlich sowohl zum ursprünglichen Ausbruch des Weltkrieges bei wie auch zum Kriegseintritt Rumäniens 1916 bei.

Bestellen: info@oelm.at

9. Mai 2013

Eckartschrift 211: Die Völkerschlacht bei Leipzig

TitelbildGerald Brettner-Messler und Udo Wunsch: Vor 200 Jahren – Die Völkerschlacht bei Leipzig. Das Eiserne Kreuz. Seit 100 Jahren – das Völkerschlacht-Denkmal. Eckartschrift 211, 112 Seiten, Bilder, Karten und Schlachtskizzen. € 8,80

Mit dieser Schlacht vom 16. bis 19. Oktober 1813 wurde Mitteleuropa von der Herrschaft Napoleons befreit. Doch gingen die Hoffnungen vieler Deutscher auf einen Völkerfrühling ohne Fürstenherrschaft und innerdeutsche Grenzen nicht in Erfüllung.

Die Schlacht bei Leipzig blieb bis zum Ersten Weltkrieg das größte auf einen kleinen Raum zusammengedrängte, bewegliche Kampfgeschehen der Weltgeschichte. Waterloo ergänzte, bestätigte, vollendete das historische Ergebnis von Leipzig: Napoleon war gestürzt, der „Franzmann“ in seine Schranken gewiesen. Bis zur Schlacht bei Sedan am 1. und 2. September im Deutsch-Französischen Krieg 1870-71 blieb die Schlacht bei Leipzig im historischen und geschichtlichen Bewusstsein der Deutschen das gegenüber Waterloo überwertige Ereignis.

Das Buch erklärt die Vorgeschichte zur Schlacht, die Aufstände in Tirol, die Freikorps, den Russlandfeldzug, zeigt in mehreren Karten den Schlachtenverlauf und berichtet vom Abschluss der Kriege sowie von den wichtigsten Auszeichnungen; zudem schildert es das einzigartige Denkmal, 1913 in Leipzig fertiggestellt. Viele Bilder und Kurzbiographien ermöglichen einen guten Einblick in eine bewegende Zeit!

Bestellen: info@oelm.at