Eckartschrift 225: Das Werden und Wesen der europäischen Völker

es225_titelbildEduard J. Huber: Das Werden und Wesen der europäischen Völker. Eckartschrift 225, 128 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Karten in Farbe, € 9,50

Europas Leistungen für die Menschheit sind unerreicht. Ob Technik, Philosophie Musik oder Recht – fast alle großen Leistungen der Menschheit haben ihren Ursprung in Europa. Und zwar in seinen Menschen.

Wer sind diese Menschen? Welche Kulturen haben sie geformt? Wie entwickelten sich die Völker und Staaten Europas?

Diesen Fragen geht der Autor der aktuellen Eckartschrift feuilletonhaft nach. Er zeigt die besondere Lage, die Vielgliedrigkeit und Unterschiedlichkeit der europäischen Kulturen und erläutert ihre Entstehung seit dem Altertum. Eine kurzweilige, flotte europäische Länderkunde!

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Eckartschrift 224: Die Ungarndeutschen seit 1989

titelbild224Koloman Brenner: Die Ungarndeutschen seit 1989. Mit dem besonderen Schwerpunkt auf  ihrer sprachlichen Entwicklung. Eckartschrift 224, 112 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Karten in Farbe, € 9,20

Unter den deutschen Volksgruppen in Europa können drei unterschiedliche Gruppen auseinandergehalten werden: Die Deutschen in Westeuropa sind, von der allgemeinen Entwicklung begünstigt, in einer stabilen Lage; während in Polen, Ungarn, Rußland und in Kasachstan noch jeweils weit über 100.000 Deutsche leben, sind es in einigen Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion wie Armenien oder Aserbaidschan nur noch einige hundert. Insgesamt dürften jedoch allein im Osten Europas noch über eine Million Deutsche leben.

Auch in Ost-Mittel-Europa gibt es deutsche Minderheiten, die zahlenmäßig und von der Organisationsstruktur her relativ stark sind, so auch in Ungarn. Die vorliegende Eckartschrift behandelt die aktuelle Lage der Deutschen in Ungarn, ihre Sorgen und Initiativen. Es lohnt sich, diese Volksgruppe zu respektieren und ihrem Bemühen um die angestammte Sprache und Kultur Aufmerksamkeit zu zollen!

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Eckartschrift 223: Der deutsche Bruderzwist

ES223_Titelbild Gerald Brettner-Messler: Der deutsche Bruderzwist. Vom Wiener Kongress 1815 bis zur Schlacht bei Königgrätz 1866. Eckartschrift 223, 112 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Karten in Farbe, € 9,20

Seit dem Spätmittelalter war Österreich die führende Kraft im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation. Doch die seit den Kriegen um Schlesien ab 1740 bestehenden Gegensätze zu Preußen ließen sich nicht dauerhaft lösen und führten nach den 1815 gemeinsam siegreich beendeten deutschen Befreiungskriegen gegen Frankreich zum Konflikt um die Vormacht in Deutschland und schlussendlich zur Schlacht bei Königgrätz in Nordböhmen.
Die Niederlage für Österreichs Nordarmee unter Ludwig von Benedek am 3. Juli 1866 brachte das Ausscheiden Österreichs aus dem Deutschen Bund und 1871 eine Einigung der deutschen Fürstentümer zu einem zweiten Deutschen Reich mit der Kaiserkrone für die Hohenzollern – ohne Österreich.
Der Eckartschriftenband erzählt mit zahlreichen Farbbilder und Landkarten von der tragischen Entzweiung der Deutschen im 19. Jahrhundert.

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Eckartschrift 222: Die Deutschen in der Kaukasusregion

Titelbild_ES222Nina Paulsen: Die Deutschen in der Kaukasusregion – „Verlorene Vergangenheit, die mit uns bleibt“ Eckartschrift 222, 112 Seiten, Landkarten sowie viele S/W- und Farbbilder, € 9,20

Als „Deutsche im Kaukasus“ bzw. „Kaukasusdeutsche“ sind deutsche Siedler im Nord- und Südkaukasus zu verstehen: Nach Südkaukasus wanderten schwäbische Siedler aus Württemberg seit 1816–1817 aus. Die Besiedlung des Nordkaukasus erfolgte ebenfalls seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, hauptsächlich durch deutsche Kolonisten aus dem Wolga- und Schwarzmeergebiet sowie aus Bessarabien.

Die Eckartschrift zeigt die deutschen Siedlungen im Kaukasusgebiet, von ihrer Entstehung über die Blüte hin zum Ende mit all ihren Höhen und Tiefen. 1941 wurden diese Kolonien und Gemeinden ausgelöscht. Die Einwohner der deutschen Orte wurden ermordet oder durch die Verbannung in östliche Gebiete hinter den Ural unter der Bevölkerung dieser Gebiete verstreut angesiedelt. Russlanddeutsche Volksgruppen hatten aufgehört zu existieren. In den letzten zwei Jahrzehnten sind die meisten von ihnen und ihren Nachfahren nach Deutschland zurückgewandert.

Die Eckartschrift stellt die historische Entwicklung dar,  würdigt die wirtschaftlichen und kulturellen Leistungen der vielen Tausend Deutschen in der Kaukasusregion und setzt den Ermordeten und Vertriebenen ein dankendes Denkmal.

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Eckartschrift 221: Deutsche Lieder – neu betrachtet

Zwischenablage01Manfred Müller: Deutsche Lieder – neu betrachtet. Eckartschrift 221, Liedertexte und Erklärungen, 144 Seiten, reich bebildert, € 9,80

Gerade in unseren Kreisen singt man noch immer sehr gerne, allein, zu zweit, im Chor, im Autobus, in den Bergen. Welche historischen und kulturellen, ja auch politischen Hintergründe haben diese Lieder? – Wir wissen nur wenig davon!
Manfred Müller stellt hier einige Dutzend Lieder vor, zu denen er viel zu sagen weiß: Morgen-, Weihnachts-, Frühlings-, Fahrten-, Andachtslieder u.a.; sie wurden alle mit ansprechenden Bildern ergänzt.
Auch die Liedertexte sind abgedruckt, sodass der Band vielseitig zu gebrauchen ist.

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