Eckartschrift 187: Unsere Lieder. Lieder für jede Gelegenheit

U. Raich, E. Orlich, W. Steffanides, Th. Hüttner: Unsere Lieder. Lieder für jede Gelegenheit. Eckartschrift 187, 112 Seiten mit Zeichnungen von Odin M. Wiesinger und einer Musik-CD. € 9,80

Gesungen wird in allen Kulturen der Welt seit Jahrtau­senden, um Menschen einander näherzubringen und Freude zu stiften, aber auch um die Jahreszeiten und persönlichen Feste zu feiern und den Gefühlen Ausdruck zu geben. Inzwischen aber ist das Singen in unserem Kulturraum fast völlig aus dem Alltag verschwunden. Heute ist Musik zwar durch die Medien all­gegenwärtig und ständig verfügbar geworden. „Warum aber noch selbst singen?“, erhebt sich als Frage; weil es ein Grundbedürf­­nis ist!

Um das Singen wieder in den Alltag zu rücken und um unser Brauchtum auch im Bild abzubilden, bringt die Österreichische Landsmannschaft die Eckartschrift „Unsere Lieder“ mit einer Musik-CD heraus: Wander- und Heimatlieder, Lieder aus der Deutschen Jugendbewegung, Studenten- und Liebeslieder, Kinder- und Weihnachtslieder – der ganze Jahrlauf ist zum Klingen gebracht. Die Eckartschrift „Unsere Lieder“ bietet aufgrund ihrer Vielseitigkeit bei fast allen Gelegenheiten das geeignete Lied.

Auf der dazugehörigen Musik-CD sind fast alle Lieder aus dem Buch enthalten. Sie lädt zum Anhören und Mitsingen ein oder regt das Lernen der Lieder an.

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Eckartschrift 186: Die Chinesen kommen – oder nicht? Chinas Griff nach der Weltmacht

Albrecht Rothacher: Die Chinesen kommen – oder nicht? Chinas Griff nach der Weltmacht. Eckartschrift 186, 112 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Karten. € 7,80

Chinas seit zwei Jahrzehnten anhaltendes Wirtschaftswachstum ist in aller Munde. Doch kann es angesichts der Rechtsunsicherheit und der Weltmarkt- und Rohstoffabhängigkeit der chinesischen Wirtschaft nachhaltig sein? Zunehmend setzt China seine Wirtschaftskraft und seine wachsende militärische Macht in der Region ein. Bis 2020 will China, zu den Höhepunkten seiner einstigen imperialen Macht zurückgekehrt, Taiwan „heim ins Reich“ geholt und den amerikanischen Einfluss in Ostasien neutralisiert haben.

Können die Träume einer chinesischen Regionalhegemonie gelingen? Welche Folgen hätte eine „Pax Sinica“ für die Erde? Soll Europa sie durch Waffenverkäufe und Technologie- und Kapitalhilfen verstärken? Oder gilt es, an der Seite Japans, Indiens, Australiens und der USA der Macht der chinesischen Kaderdiktatur entgegenzusteuern, die Rechte der Taiwanesen zu verteidigen und demokratische Reformen in China zu unterstützen?

Auf diese spannenden, in den nächsten Jahren weiter aktuellen Fragen versucht die Eckartschrift Antworten zu geben. Das Buch geht besonders auf die extrem menschenrechtswidrigen Zustände in den chinesischen Arbeitslagern ein (und welchen Preisvorteil der Westen daraus zieht), auf den „Platz des Himmlischen Friedens“ in Peking, auf die Produkt- und Markenpiraterie, auf Chinas Verhältnis zu Japan, Nordkorea, Russland und Indien sowie auf seinen Versuch, in Afrika neuen Einfluss zu gewinnen, um dort seinen ungeheuren Rohstoffdurst zu stillen.

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Eckartschrift 185: Die Neue Weltordnung und das Geld

Winfried Schuberth: Die Neue Weltordnung und das Geld. Eckartschrift 185, 112 Seiten, zahlreiche Abbildungen. € 7,80

Das vorliegende Buch ist das dritte, mit dem der Autor versucht, den Bürgern der Europäischen Nationalstaaten – soweit man diese heute überhaupt noch als Nationalstaaten bezeichnen kann – klar zu machen, dass der Weg, auf dem sie sich befinden und auf dem sie rüstig vorwärts schreiten, pfeilgerade und unumkehrbar in eine Welt führt, von der sich die Menschen absolut nicht vorstellen können (und die meisten auch gar nicht wollen), dass sie bereits vor unserer Türe steht.

Es ist eine Welt, die nach den Vorstellungen der derzeit mächtigsten Elite unseres Planeten aus nur einem Staat – eben dem Weltstaat – bestehen soll, in welchem die Freiheit des Marktes, also des Weltmarktes, oberste Priorität gegenüber allen anderen Freiheiten, also auch gegenüber der Freiheit des Menschen, haben soll und in welchem daher logischerweise alles menschliche Tun auf unserer Erde nur noch nach Geldeswert zu messen und zu beurteilen ist.

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Eckartschrift 184: Symbolträger Märchen – was sie uns sagen

Ulrich Lokowandt: Symbolträger Märchen – was sie uns sagen. Eckartschrift 184, 104 Seiten, zahlreiche Landkarten und Abbildungen. € 7,80

Nachdem die Aufklärung ihre Grenzen erreicht hatte, brachte die Romantik zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine Rückbesinnung auf die Geschichte, das Volkstum, die Religion, auf Gefühle und Träume und auf die Musik. Nachdem nunmehr die rein materielle Orien­tierung ebenso ihre Grenzen erreicht hat, erfolgt abermals eine Rückbesinnung. Dabei können wir an die Romantiker anschließen und dadurch neu beleben, was in der jüngsten Vergangenheit die verdiente Würdigung nicht mehr gefunden hat.

Hierzu sollen die vorgelegten Interpretationen von fünf Grimm-Märchen (Der Ranzen, das Hütlein und das HörnleinDie Bremer Stadtmusikanten – Frau Holle – Die Scholle – Der gestiefelte Kater) einen Beitrag liefern. Zusätzlich bringt der Verfasser uns die Notwendigkeit für Märchen und deren Alter näher.

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Eckartschrift 183: Die Deutschen in Brasilien einst und jetzt

Hartmut Fröschle: Die Deutschen in Brasilien einst und jetzt. Eckartschrift 183, 112 Seiten, zahlreiche Landkarten und Abbildungen. € 7,80

Die Eckartschrift 183 ist eine Fortsetzung und Ergänzung der vergriffenen Eckartschrift Nr. 63 von Prof. Karl Ilg. Neben einem Überblick der eindrucksvollen Siedlungsgeschichte seit 1824 in den einzelnen Bundesstaaten (Rio Grande do Sul, Santa Catarina, Paraná, Espirito Santo und anderen) bietet der Autor eine Schilderung des historisch gewachsenen Gemeinschaftslebens (Schule, Kirche, Vereine, Medien, Literatur) und eine Analyse der deutschbrasilianischen Idee. Besonderer Wert kommt dieser Schrift zu durch ihre unvoreingenommene, informationsreiche Bestandsaufnahme der Gegenwart, wobei der Verfasser neben dem heutigen Vereinswesen besonders auf den Sprachstand der Deutschbrasilianer und den Deutschunterricht sowie die deutschbrasilianische Forschung und die Frage des Selbstverständnisses eingeht.

Der Text wird durch Landkarten ergänzt und stellt z.B. die von Einwanderern aus Österreich gegründeten Siedlungen Dreizehnlinden und Tirol mit Illustrationen vor.

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