Kritik an Beneš-Dekreten verboten

Kritik an Beneš-Dekreten verboten

Die Slowakei stellt Äußerungen über die Beneš-Dekrete nunmehr unter Strafe. Obmann Mag. Erich Danneberg zum neuen Gesetz:
80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sollte genügend Zeit vergangen sein, um offen und gemeinsam über die Vergangenheit zu sprechen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Dazu gehört es, historisches Unrecht auch klar als solches zu benennen.
Die heutige europäische Geschichtsschreibung und Rechtswissenschaft ist sich einig, dass die Vertreibung von rund 14 Millionen Deutschen die größte ethnische Säuberung der jüngeren Geschichte darstellt. Wenn nun – wie aktuell in der Slowakei – auch die Vertreibung der rund 100.000 Ungarn nicht mehr kritisch thematisiert werden darf, ist das ein bedenklicher Rückschritt in dunkle Zeiten.
Es schmerzt uns, dass die Slowakei, die ansonsten für einen respektvollen Umgang mit ihren nationalen Minderheiten bekannt ist, mit solchen Maßnahmen ein höchst fragwürdiges Zeichen setzt. Wir hoffen, daß diese absurde Aktion bald wieder anulliert wird.

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Eckartschrift 242: Ladiner und Windische. Österreichs vergessene Völkchen

Martin Hobek: Ladiner und Windische. Österreichs vergessene Völkchen. Eckartschrift 242. 112 Seiten. Zahlreiche Bilder in Farbe.

ISBN: 978-3-902350-79-4, Preis € 9,20 zuzüglich Porto


Die rätoromanische Minderheit der Ladiner in Südtirol und die slawische Minderheit der Windischen in Südkärnten wollten beide nach dem Ersten Weltkrieg bei Österreich verbleiben. Die Windischen schafften es, indem sie bei der Kärntner Volksabstimmung einen entscheidenden Beitrag leisteten. Den Ladinern wurde das Selbstbestimmungsrecht verweigert, Österreich fungiert heute als völkerrechtlich anerkannte Schutzmacht.
Die vorliegende Eckartschrift zeichnet nach, wie die beiden Völkchen entstanden. Auch auf die beiden prominentesten Vertreter wird eigens eingegangen (Luis Trenker bei den Ladinern, Vinzenz Schumy bei den Windischen), sie heißen den Leser auch auf dem Titelblatt willkommen. Beiden Volksgruppen ist gemein, dass ihre Existenz geleugnet wurde (jene der Ladiner von den italienischen Faschisten, jene der Windischen bis heute von den Slowenen). Die Eckartschrift liefert einen Bericht über den Status Quo und bietet einen Ausblick. Sie möchte aber vor allem die beiden Völkchen in Wien, Graz, Linz und Salzburg wieder in Erinnerung rufen.


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Eckartschrift 241: Der Drache und der Adler

Georg Immanuel Nagel: Der Drache und der Adler. Wie die
chinesische Weltexpansion die weiße Welt bedroht.

Eckartschrift 241. 112 Seiten. Zahlreiche Bilder und Karten in Farbe.
ISBN: 978-3-902350-78-7, Preis € 9,20 zuzüglich Porto


Über Jahrhunderte hindurch prägten die Europäer die globale Politik, spendeten Technik und Kultur und schufen Wirtschafts- und Rechtssysteme. Dieses Zeitalter droht durch eine chinesische Welthegemonie abgelöst zu werden. Das postkommunistische Reich der Mitte befindet sich seit vielen Jahren unbeirrbar am Aufstieg – und an der Expansion seiner Werte: ein vollkommen anderes Rechtsempfinden, eine deutliche Geringschätzung des Individuums, das für den Europäer, weil schöpferisch und kreativ, immer einen hohen Stellenwert hatte, und eine chinesisch-nationalistische Apartheitspolitik.
Vor allem im Bereich der Wirtschaft haben es die Chinesen geschafft, zu einem systemrelevanten Machtfaktor zu werden. Doch auch der Bildungssektor, die Medien und die politischen Strukturen vieler westlicher Staaten werden von Peking aus beeinflusst. Dabei spielt auch Einwanderung eine entscheidende Rolle.
All dies wurde aber nur durch das Versagen der westlichen Eliten, die, auf Grund ihrer liberalistischen Ideologie, überall brav mitgespielt haben, möglich. Der Autor analysiert die Strategie, mit der China ökonomisch, geostrategisch und am Ende auch militärisch zur Weltmacht aufsteigen will, und gibt Einblicke in verschiedene Aspekte der chinesischen Gesellschaft. Die Schrift liefert aber auch konkrete Vorschläge für Gegenmaßnahmen, um die Pläne Pekings zu durchkreuzen. Der Kampf zwischen dem Drachen und dem Adler hat erst begonnen. Eine grundlegende Neuorientierung der abendländischen Politik wird für dieses Ringen notwendig sein.

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Eckartschrift 240: Kärnten

Walter Tributsch: Kärnten. 100 Jahre nachdem „Mannesmut und Frauentreu`die Heimat sich erstritt aufs neu`“

Eckartschrift 240. 112 Seiten. Zahlreiche Bilder in Farbe. ISBN: 978-3-902350-77-0, Preis € 9,20 zuzüglich Porto

Die Eckartschrift zum großen Jubiläum!

Die Österreichische Landsmannschaft veröffentlicht zur 100. Wiederkehr der Kärntner Volksabstimmung ein eigenes Werk zu diesem geschichtsträchtigen Thema.

Mit Walter Tributsch konnte dafür ein besonders geeigneter Kärntner Autor gewonnen werden. Der Verfasser ist langjähriger Alt-Herren-Obmann der Wiener akademischen Burschenschaft Teutonia, war geraume Zeit Pressesprecher der Deutschen Burschenschaft, ist Gründungsmitglied der Wochenzeitschrift „Zur Zeit“ und auch ihr Geschäftsführer und Wirtschaftsredakteur.

In der Eckartschrift 240 widmet sich Walter Tributsch dem Jubiläum von Abwehrkampf und Volksabstimmung aus einer neuen Perspektive. Nicht nur, dass erstmals der Versuch gemacht wird, die Rolle der Frauen in diesem für Kärnten und Österreich so bedeutenden Ereignis zu untersuchen und hervorzukehren, geht es unter anderem auch darum, die Entwicklung dieses Bundeslandes unter den wichtigsten Landeshauptleuten zu beschreiben.

Insbesondere die zum Teil für Österreich so verhängnisvolle Haltung der Slowenen wird ausführlich geschildert. Besonderes Augenmerk wird der Auseinandersetzung um die zweisprachigen Ortstafeln gewidmet; dazu werden die Positionen Simas, Kreiskys, Haiders, Dörflers, Kaisers und vieler anderer kritisch beleuchtet.

Alles in allem besehen ist die neue Eckartschrift eine Bereicherung für all diejenigen, die sich für den Themenkomplex „Kärnten, frei und ungeteilt bei Österreich“ interessieren. Durchaus unterhaltsam geschrieben verzichtet die Schrift keinseswegs auf gut durchdachte und erarbeitete Recherche!

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Eckartschrift 239: Klimareligion – Wissenschaft oder Politik?

Hans Jörg Schmidt: Klimareligion – Wissenschaft oder politisches Kalkül

Eckartschrift 239. 108 Seiten. Zahlreiche Bilder und Grafiken in Farbe. ISBN: 978-3-902350-76-3, Preis €9,20 zuzüglich Porto

Mittlerweile sind sich 99,4 Prozent der Wissenschaftler einig – der Klimawandel ist vom Menschen verursacht. Grüne Politiker, die Fridays for Future Bewegung und Aktivisten aller Couleur genießen einen Zulauf ungeahnten Ausmaßes und die Option eines grünen Spitzenpolitikers oder einer grünen Spitzenpolitikerin als Landesvater oder Landesmutter gewinnt mehr und mehr an Kontur. In Österreich ist nun erstmalig eine türkis-grüne Regierung an der Macht. Wie ist das möglich?

Wissenschaft ist nun einmal mit dem Nimbus der unbestechlichen Wahrheit verknüpft, was im Lichte des mittlerweile von der Menschheit erreichten Entwicklungstands auch durchaus logisch erscheint. Doch sind die neuen Propagandisten des Klimaschutzes tatsächlich Kenner der Materie oder handelt es sich eher um Glaube und Überzeugung? Ist Klimaschutz eine reale Möglichkeit oder lediglich ein politisch instrumentalisiertes Thema, dessen Wissenschaftler zu mehr als 90% am Tropf der damit einhergehenden Fördermittel hängen?

Wer sich darauf einlässt, findet in diesem Thema eine faszinierende Welt der Zusammenhänge, denn Nichts im Universum verhallt ohne Echo. Tektonik, Hydrodynamik, Wärmeleitungsprozesse, Energieerhaltung strömender Medien, kosmisches Wetter, Sonnenaktivität und viele weitere Faktoren wirken auf das, was wir nach unseren menschlichen Maßstäben als Klima bezeichnen.

Folgen Sie uns in diesem unterhaltsam geschriebenen Text zu den Ursprüngen des Wärmeaustauschs und gewinnen Sie einen eigenen Eindruck von den für unser Klima wichtigen Mechanismen. Lernen sie etwas über Studien, deren Aussage bereits vorher feststeht und finden Sie heraus wie es mit dem CO2 bis ins Jahr 2050 weitergehen wird. Sie werden überrascht sein, wie weit die Wahrheit doch von dem Entfernt ist, was angeblich von 99,4 Prozent aller Wissenschaftler als Konsens vertreten wird.

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