Monat: September 2009

Eckartschrift 29: Die deutsche Volksgruppe in Belgien gestern, heute, morgen

Gerhard Brugger: Die deutsche Volksgruppe in Belgien gestern, heute, morgen. Eckartschrift 29, 63 Seiten. € 1,45

Die Probleme des verlorenen deutschen Ostens sind durch die Polemik bestens bekannt. Die deutschen Volksgruppenprobleme im Westen hingegen sind weniger bekannt. Sie stehen nicht so im Scheinwerferlicht der Politik (bzw. dessen, was so dafür ausgegeben wird), und grenzlanddeutsche Probleme waren für die Binnendeutschen seit eh und je, nun ja, „böhmische Dörfer“.

Die Eckartschrift bietet eine sehr übersichtliche Studie, die alles Wesentliche über das Deutschtum in unserem westlichen Nachbarstaat mitteilt, wo die Probleme liegen und wo sie nicht liegen.

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Eckartschrift 28: Marschgepäck Menschlichkeit

Marschgepäck Menschlichkeit. Erzählungen von deutscher Not und Größe. Eckartschriften 28, 52 Seiten.

Zwölf von kundiger Hand ausgesuchte Erzählungen ergeben eine richtige Tornisterschrift für das Marschgepäck des Menschen unserer Tage. Immer ist es der Mensch, ob im Soldatenrock oder im Arbeits­kleid, wie ihn jeder von uns da und dort einmal erlebt hat, sich selbst und dem andern treu, Kamerad in des Wortes schönster Bedeutung.

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Eckartschrift 27: Deutsche Ostpolitik

Hans-Georg Studnitz: Deutsche Ostpolitik. Eckartschrift 27, 16 Seiten.

Mit überzeugender Treffsicherheit werden Mängel und Fehler der deutschen Ostpolitik der 1960er Jahre aufgezeigt und Folgerungen gezogen. Jedes Buch, das die Dinge beim Namen nennt, auch wenn das schmerzlich berührt, ist wertvoll.

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Eckartschrift 26: Die vorbestrafte Nation

Bernt von Heiseler: Die vorbestrafte Nation. Eckartschrift 26

Die Eckartschrift enthält zehn Vorträge, Betrachtungen und Aufsätze, die sich mit Fragen ethischer Verpflichtung und Verantwortlichkeit gegenüber dem eigenen Volk befassen.

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Eckartschrift 25: Die Sudetendeutschen

Emil Franzel: Die Sudetendeutschen. Eckartschrift 25, 30 Seiten,

Das Jahr 1968 bot für eine volkstümliche Geschichte der Sude­tendeutschen Anlass und Abstand genug. Seit 50 Jahren bestand mit einer kurzen Unterbrechung der tschechoslowakische Staat. 1938 wurde durch den völkerrechtlich unzweifelhaft gültigen Viermächtevertrag von München der erste Tschechenstaat innerhalb weniger Wochen und Monate in seine nationalen Bestandteile aufgelöst. Zwei Drittel Tschechen sollten nicht länger ein Drittel Deutsche unterjochen dürfen. Das Schicksal Europas hat es dann durch den zweiten Weltkrieg anders gewollt. Die Sudetendeutschen wurden in ihrer Mehrheit vertrieben. Die Eckartschrift liefert eine wissenschaftliche Darstellung des Siedlungsraumes, des Wesens und der Geschichte der sudetendeutschen Volksgruppe, der böhmischen Frage, über die Tschechen und Deutschland, über das „Erwachen der Völker“, die Zerstörung Österreichs und über die Verweigerung des Selbstbestimmungsrechtes der Sudetendeutschen. Eingehend wird deren Kampf um das Lebensrecht in der CSR dargestellt, ebenso die Sudetenkrise und das Ende der I. Tschechoslowakei. Eingedenk der Charta der Heimatvertriebenen, die ebenfalls abgedruckt ist, bezieht die Eckartschrift immer auch das Anliegen der Tschechen in seine Betrachtungen ein. Der kleinen Schrift ist eine farbige Faltkarte „Das deutsche Siedlungsgebiet in Böhmen und Mähren-Schlesien nach den Volkszählungsergebnissen von 1930“ beigegeben, dazu eine ausführliche Zeittafel.

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