Monat: August 2009

Eckartschrift 6: Deutsche in aller Welt

Manfred Straka: Deutsche in aller Welt. Siedlungsräume, Volkszahlen, Karten, Geschichts- und Gedenktage. Eckartschrift 6.

Die Eckartschrift gibt eine knappe, übersichtliche, aber dabei lückenlose Darstellung über die deutschen Siedlungsgebiete und Volksgruppen in aller Welt, über das historische Werden und Wachsen des deutschen Volksraumes sowie über die schweren Einbußen an Volksboden und Volkszahl, die sich nach den beiden Weltkriegskatastrophen 1918 und 1945 einstellten.

{ Add a Comment }

Eckartschrift 5: Volk und Freiheit

Josef Papesch: Volk und Freiheit. Briefe an die Jugend dieser Zeit. Eckartschrift 5.

Die Eckartschrift zeigt in Form von Briefen an junge Leser die Verbindung von Volk und Freiheit, ihre untrennbare Grundbedingung für Rechtstaatlichkeit und Sicherheit, für Wohlstand und Solidarität.

{ Add a Comment }

Eckartschrift 4a: Rede über Österreich

Anton Wildgans: Rede über Österreich. In der vollständigen Fassung. Herausgegeben von Rupert Amtmann. Eckartschrift 4a, 32 Seiten, 1 Karte, ein Bildnis des Dichters.

Die Eckartschrift ist eine Entgegnung und Richtigstellung einer Fassung der „Rede über Österreich“, die von der AMADEO –  Schallplattenfirma in den Handel gebracht wurde, sowie der zur gleichen Zeit erschienenen und im selben Sinne manipulierten Wildgansrede in der Beilage der Wochenzeitung „Furche“. In beiden Fassungen gab es sowohl grobe Abänderungen des Originaltextes als auch Streichungen, und zwar mit der eindeutigen Tendenz, die Rede, die ein Bekenntnis zum deutschen Österreich enthält, so zu verändern, wie man es der herrschenden politischen Einstellung schuldig zu sein glaubt.

Anton Wildgans (1881–1932) ist zu seinen Lebzeiten von allen politischen Lagern gewürdigt worden, er war jene anerkannte Persönlichkeit, die vor mehr als einem halben Jahrhundert den Österreicher kennzeichnete: ein Mensch mit deutschem Bekenntnis, der vom österreichischen Land geprägt wurde, für den die „deutsche Kultur und Volkheit“ eine Selbstverständlichkeit ist. Die „Rede über Österreich“ hatte der Dichter, der auch zweimal Burgtheatherdirektor war, am Neujahrstag 1930 im Österreichischen Rundfunk vorgetragen und sie wurde damals mit allgemeiner Begeisterung aufgenommen.

{ Add a Comment }

Eckartschrift 4: Österreichs deutsches Bekenntnis

Österreichs deutsches Bekenntnis. Zeugnisse von der Babenbergerzeit bis zur Gegenwart. Eckartschrift 4, 54 Seiten, brosch.

Österreich feiert 1976 die Tatsache, dass vor tausend Jahren dem fränkischen Geschlecht der Babenberger die Ostmark des Reiches verliehen wurde, ein Ereignis, das ein Jahrtausend deutscher, Geschichte Österreichs eingeleitet hat.

Gesammelt findet man in der Eckartschrift Zeugnisse österreichischer Herrscherpersönlichkeiten, Staatsdenker, Politiker und Feldherren, aber auch Dichter, Künstler und schließlich noch Inschriften, die den deutschen Charakter Österreichs eindeutig belegen. Der Bogen spannt sich von Walther von der Vogelweide über Maria Theresia, Erzherzog Karl, Staatskanzler Metternich, die Bundeskanzler Dollfuß und Schuschnigg, Mozart, Grillparzer, Stifter und Wildgans bis zu den österreichischen Politikern Gorbach und Pittermann und dem Bundespräsidenten Kirchschläger. Das Bekenntnis zur deutschen Volks- und Kulturgemeinschaft schließt ja das Bekenntnis zum österreichischen Staat nicht aus. Ein Volk kann in vielen Staaten leben.

{ Add a Comment }